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Am letzten Wochenende vor Weihnachten trafen sich wie immer viele Vereinsmitglieder - vom U9 Hobby, bis zum Regionalligaspieler - sowie deren Familien und Freunden in der Rheinhalle, um am traditionellen Schleifchenturnier teilzunehmen.
Die Trainerinnen Sarah und Steffi Sass, sowie Annica Rohbeck hatten kräftig die Werbetrommel gerührt und für ein weihnachtliches Ambiente mit Glühwein, Keksen und sonstigen Leckereien gesorgt, so dass das Turnier wieder ein voller Erfolg wurde. Wie immer stand bei den Spielen, bei denen ständig neue Paarung „ausgelost“ wurden, der Spaß im Vordergrund und Gerüchten zufolge soll erst lange nach dem letzten Ballwechsel das Licht ausgeschaltet worden sein. Kein Gerücht ist allerdings, dass viele Teilnehmer – dieses Jahr waren es knapp 50 – jetzt schon erneut ihr Kommen für die Auflage im nächsten Dezember zugesagt haben!
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Nachdem im letzten Jahr aufgrund einer belegten Rheinhalle die Rheinlandmeisterschaften in der Hocheifel mit Unterstützung des TuWi Adenau stattgefunden haben, konnte der BC Remagen diesmal das Turnier in der eigenen Spielstätte stattfinden lassen.
Insgesamt nahmen knapp über 80 Spielerinnen und Spieler die Chance zur Teilnahme wahr, am Ende duellierten sich wie erwartet die Regionalligaspieler des TB Andernach und des Ausrichters um die Plätze ganz oben auf dem Treppchen. Letztlich blieben alle Titel in Remagen, wenn auch beim Sieg im Mixed durch Oliver Schmidt durch Annica Rohbeck - die allerdings schon als Jugendliche in Remagen gespielt hat und immer noch in der Trainingsgruppe ist - mit Andernacher Unterstützung.
Erfolgreichste Spieler wurden Antonia Remakulus und Akash Alok, die sich jeweils im Einzel und Doppel (gemeinsam mit Sarah Pinnen bzw. Marcus Barsch) den Titel sichern konnte.
Im ebenfalls ausgespielten B-Feld holten die Spieler des BC Westerwald drei Titel - Ben Lindner (als U15er!) im Herreneinzel, Daniela Bertuleit und Anna Klein im Damendoppel sowie Julian Hoß und Julia Klein im Gemischten Doppel. Komplettiert wurde die Siegerliste durch die Niederlützinger Melina Gramsch im Dameneinzel, sowie Manuel Lauermann und Lorenz Riedel im Herrendoppel.
Alles in Allem herrschte gute Stimmung unter allen Teilnehmern und es gab viele tolle und enge Spiele – ob Finale oder Platzierungsspiel - zu sehen, die aber unter der souveränen Turnierleitung von Oliver Schönborn immer fair blieben.
Die Übersicht aller Platzierten und die Ergebnisse findet man hier.
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Der BCR fuhr als bisher verlustpunktfreier Tabellenführer ins Saarland, mit den beiden Tabellennachbarn warteten jedoch zwei echte Prüfsteine auf die Rheinländer. Samstags gab es gegen die 3. Mannschaft von Bischmisheim einen knappen 5:3 Erfolg, wobei gleich sechs Partien erst im 3. Satz entschieden wurden, vier davon zugunsten des BCR. Nachdem das 1. Doppel (Thilo Mund/Akash Alok) abgegeben wurde, konnten Sara Pinnen/Mascha Strödke bei den Mädels den 3. Satz hauchdünn mit 22:20 erst in der Verlängerung holen. Michi Nonn/Oliver Schmidt holten beim klaren Zweisatzsieg den nächsten Punkt, und Leo Johnson erhöhte in drei Sätzen auf 3:1. Einen kleinen Dämpfer gab es beim Dameneinzel von Toni Remakulus, die sich in drei Sätzen geschlagen geben musste, es wurde wieder eng. Auch das Spitzeneinzel von Alok kostete einige Nerven, die er jedoch beim letztlich überzeugenden 21:12 im 3. Satz behielt. Und als auch Nonn sein Einzel in drei Sätzen holte, war mit dem fünften Punkt der Sieg klar. Das abschließende Mixed sah ein sehr unterschiedliches Bild: 10:21 und 21:10 sind recht deutliche Ergebnisse, leider ging der Entscheidungssatz mit 19:21 knapp an Bischmisheim, Endstand 5:3.
Als eine noch härtere Nuss erwies sich sonntags dann der PSV Saar. Und hier wurde es verdammt eng. Das 1. Doppel, diesmal mit Mund/Johnson, konnte sich nicht durchsetzen. Dafür holten Remakulus/Strödke das Damendoppel. Mit 21:19 im 3. Satz brachten Nonn/Schmidt im 2. Doppel die Remagener wieder in Front. Das währte aber nicht lange, denn Alok musste sich im 3. Satz des Spitzeneinzels geschlagen geben, es stand 2:2. Und es ging spannend weiter: Mund konnte im 3. Einzel mit 21:16 und 21:14 klar überzeugen, Remakulus zog im Dameneinzel aber leider knapp den Kürzeren, neuer Spielstand 3:3. Vom Sieg über ein Unentschieden bis hin zur Niederlage war jetzt noch alles drin. Die Entscheidung mussten das 2. Einzel von Johnson und das Mixed mit Pinnen/Schmidt bringen. Nachdem die Saarländer das Mixed für sich entscheiden konnten, lag es an Johnson, dem BCR zumindest noch das 4:4 zu sichern. Mit 21:16, 19:21 und einem sehr deutlichen 21:9 im 3. Satz gelang ihm dies am Ende auch recht überzeugend. Zwar der erste Punktverlust für die Römerstädter, aber drei Punkte in der Fremde geholt gegen die bisher ebenfalls sehr erfolgreich aufspielenden Saarländer sicherten zum Hinrundenende mit drei Punkten Vorsprung weiterhin die Tabellenführung. Das lässt für die Rückrunde weiter hoffen, zumal dann nur ein einziges Auswärtswochenende auf dem Plan steht. Die restlichen fünf Partien können die Remagener in der heimischen Rheinhalle austragen, wo mit dem Lokalderby gegen TB Andernach am 24. Januar die Rückrunde beginnt.
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Am Wochenende fand das letzte Turnier der „Oliver Mini-Cup Serie statt. Hierbei handelt es sich um insgesamt drei Runden, die extra für junge Nachwuchskräfte im Badmintonsport ausgetragen werden. Natürlich hat hierbei auch das Gewinnen einen hohen Stellenwert, es soll aber hauptsächlich dazu beitragen, sich mit anderen Kindern zu messen und dabei die erforderlichen Wettkampftugenden weiterzuentwickeln. Luna Haevescher konnte alle drei Turnier dieser Serie gewinnen und somit unangefochten den Pokal für den Gesamtsieg bei den Mädchen U11 entgegennehmen. Ihre jüngere Schwester Frieda ging bei U9 an den Start. Bei diesem Turnier gelang es ihr, das erste Mal überhaupt einen Turniersieg einzufahren. Dafür musste sie gegen die spätere Gesamtsiegerin Lotta Lieber aus Trier antreten, die sie in zwei Sätzen mit jeweils 15:12 recht souverän vom Feld schickte.
Die intensive Nachwuchsarbeit beim BCR trägt also auch schon bei den Jüngsten ihre Früchte. Wer Spaß an diesem eleganten und schnellen Sport hat, kann gerne einmal beim Training vorbeischauen und einfach mal mitmachen. Trainiert wird in der Rheinhalle am Mittwoch von 17 bis 18:30 Uhr, oder donnerstags von 17:30 bis 18:30 Uhr in der Halle der IGS (früher Realschulhalle).
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Am vergangenen Wochenende machten sich mit Luna und Charlotte Haevescher, Erik Gebhardt, Ben Jona Baier und Mila Schlepp fünf jugendliche Akteure des BCR zusammen mit ihrem Trainer Akash Alok auf zu den südwestdeutschen Titelkämpfen nach Ilmenau in Thüringen. Bei diesem Turnier jagen die besten Jugendspielerinnen und -Spieler aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Hessen und Thüringen dem weißen Federball nach. Aus Remagener Sicht gab es dabei einige erfreuliche Ergebnisse. Luna und Charlotte Haevescher hatten sich bei U13 bzw. U15 in allen drei Disziplinen qualifiziert.
Charlotte kämpfte sich im Mixed mit Sören Schmidt (Andernach) ins Viertelfinale, das sie aber in drei ganz knappen Sätzen abgeben mussten. Beide Mädels zeigten gute Ansätze gegen die starke Konkurrenz, ein Platz auf dem Treppchen war aber noch nicht drin. Erik Gebhardt musste im Einzel U17 gleich zu Beginn dem an 3 gesetzten Spieler den Vortritt lassen. Mit Fabian Karmann (Saarland) im Doppel gewann er die erste Runde, im Viertelfinale war dann gegen die Nummer 3 Schluss. Gleiches beim Mixed mit Dina Strumpf aus Jena, hier war die topgesetzte Paarung im Viertelfinale eine Nummer zu groß. Ben Jona Baier hatte sich gemeinsam mit Christina Dahl aus Plaidt im Mixed U19 qualifiziert. Aber auch hier war in der ersten Runde Schluss. Die besten Ergebnisse aus Remagener Sicht lieferte Mila Schlepp. Schied sie im Einzel U19 gegen ihre an 2 gesetzte Gegnerin Sina Otto im Viertelfinale aus, stand sie im Doppel mit Kiara Dejon (Saarland) im Halbfinale, das aber leider verloren wurde aber trotzdem für ein "Platz auf dem Treppchen" reichte.
Absolut spitze dann aber das Mixed gemeinsam mit Anton Druzhchenko (ebenfalls Saarland). Als ungesetzte Paarung schalteten sie nach dem Auftaktsieg nacheinander die Setzplätze 3 und 2 aus und erreichten damit, doch etwas überraschend, das Finale. Hier standen sie mit Lennert Pompe/Sina Otto der topgesetzten Paarung aus Thüringen gegenüber - und konnten auch dieses Match mit 21:17 und 21:14 noch recht deutlich gewinnen und sich damit den Meistertitel sichern. Die Revanche für die Niederlage im Einzel gegen Sina Otto war damit gelungen. Umso höher ist dieser Erfolg zu bewerten, da seit über 25 Jahren (!) kein einziger Titel in der Altersklasse U19 von irgendeinem Spieler aus dem Rheinland auf Südwestdeutscher Ebene geholt werden konnte - WAHNSINNSERFOLG für MILA!
Und somit kann die Fahrt nach Thüringen im Ganzen auch als riesiger Erfolg gewertet werden. Denn bei einem solch gutbesetzten Turnier gilt es immer auch, Erfahrungen zu sammeln, die wichtig sind für eine positive Weiterentwicklung. Außerdem wird dadurch auch der Teamgeist gefördert. Von Remagener Seite waren noch Jugendwart Malte Haevescher und Vereinschef Heiko Weinert mit dabei. Nachwuchs ist beim BCR immer willkommen. Wer Lust hat, kann gerne einmal beim Training vorbeischauen: Mittwoch 17 – 18:30 in der Rheinhalle, Donnerstag 17:30 – 18:30 in der Halle der IGS.




