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Mit 7 Spielern und Spielerinnen war der BC Remagen bei den Titelkämpfen des Badminton Verbandes Rheinland vertreten. Gleich 15mal landete der Remagener Badminton-Nachwuchs dabei auf dem Siegertreppchen. Frieda Haevescher war mit gerade einmal sieben Jahren die jüngste Teilnehmerin, sie schlug sich schon recht tapfer, kam aber noch nicht auf einen der vorderen Plätze. Da geht aber noch was. Erfolgreichste Teilnehmer mit je drei Titeln waren Luna Haevescher und Erik Gebhardt. Luna wurde im Einzel U11 Rheinlandmeisterin. Mit Maja Hammok (BC Mayen) bei U11 und mit Hanna Dobosiewicz (FSV Trier-Tarforst) bei U13 schaffte sie es auch im Doppel ganz nach oben auf das Treppchen. Erik Gebhardt wurde U17 Rheinlandmeister im Einzel, zusammen mit Sören Schmidt (TB Andernach) auch im Doppel U17. Zusammen mit Mila Schlepp vom BCR schaffte er es auch im Mixed U19 ganz nach oben. Dritte Plätze beleget er noch mit Charlotte Haevescher im Mixed U17 und im Doppel U19 mit Ben Jona Baier vom BCR. Mila Schlepp gelang neben dem Mixed-Erfolg noch ein guter 2. Platz im Doppel U19 an der Seite von Judith Rühle (TB Andernach). Charlotte Haevescher belegte im Einzel und im Mixed U15, hier zusammen mit Sören Schmidt (TBA) jeweils Platz 2. Im Einzel U17 wurde sie Dritte. Diese Erfolge des Nachwuchses lässt auch für die Zukunft des BCR hoffen. Nach wie vor werden noch Kinder und Jugendliche gesucht, die sich für diesen schönen Sport begeistern können. Neben einer unverbindlichen Teilnahme an den Trainingstagen -Mittwoch 17 – 18:30 Uhr in der Rheinhalle, donnerstags in der Halle der IGS von 17:30 – 18:30- besteht am 25. Und 26. Oktober die gute Möglichkeit, bei einem überregionalen Ranglistenturnier den Sport einmal hautnah mitzuerleben. Der BC Remagen richtet dann den „Schwegmann Junior Cup“, die Nachfolgeveranstaltung des früheren Tönissteiner Junior Cups, des damals größten Jugendturniers im Rheinland, in der Rheinhalle aus. Im weiteren Verlauf stehen noch die südwestdeutschen Titelkämpfe an, die gleichzeitig auch die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften bedeuten.
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Die Schwegmann Filtrations-Technik GmbH stellt marktübliche Filter und Filtermedien oder individuelle Maßanfertigungen von Sieb- und Filterbeuteln für die Fest/Flüssigtrennung und Luftfiltration und eine breite Palette an Lösungen für die industrielle Filtrationstechnik her.
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Der Bundesliga-Absteiger gegen den Aufsteiger in die Regionalliga, das müsste doch eine klare Sache für die Römerstädter werden. Das deutliche 7:1 scheint dies auch zu bestätigen, allerdings war es ein hartes Stück Arbeit, bis nach gut drei Stunden Sebastian Strödke im 3. Einzel den letzten Ballwechsel für den BCR entschied. Gleich vier Spiele wurden erst im 3. Satz entschieden, dreimal hatte der BCR das glücklichere Händchen. Lediglich das Damendoppel mit Sarah Pinnen/Toni Remakulus musste sich, nicht ganz erwartet, mit 19:21 im dritten Durchgang knapp geschlagen geben. Recht klar verliefen das 1. Herrendoppel (Akash Alok/Thilo Mund) und das 2. Doppel mit Oliver Schmidt/Sebastian Strödke, die in zwei Sätzen gewannen. Remagens neue Nummer eins, Akash Alok aus Indien, lag im ersten Satz des Spitzeneinzels zunächst deutlich zurück. Er holte zwar noch auf, musste diesen Durchgang aber doch abgeben. Danach ließ er nichts mehr anbrennen und sicherte dem BCR einen weiteren Zähler. Auch Thilo Mund, sonst mehr im Doppel und Mixed eingesetzt, musste drei Sätze spielen. Nach souveränem Gewinn des ersten Durchgangs ging der zweite an Andernach. Im Entscheidungssatz setzte er sich aber wieder klar durch. Nicht ganz erwartet verlief der erste Satz des Dameneinzels. Toni Remakulus lag hier bereits 5:15 zurück, holte dann Punkt um Punkt auf und blieb am Ende erfolgreich. Auch der zweite Durchgang verlief recht knapp, aber wieder mit dem besseren Ende für den BCR. Sarah Pinnen und Oliver Schmidt hatten im Mixed keine Probleme und erhöhten auf 6:1. Im abschließenden dritten Einzel lief es für Sebastian Strödke zunächst auch nicht gut, Satz eins ging an Andernach. In einem wahren Krimi holte er den nächsten Satz mit 24:22 in der Verlängerung. Im Entscheidungssatz behielt Strödke behielt er am Ende noch klar die Oberhand.
Ein gelungener Saisonstart für den BCR. Das Saisonziel heißt zunächst, oben mitzumischen. Der Kader ist bei den Herren ein wenig verändert. Neben dem Inder Akash Alok stehen, Leo Johnson, Michael Nonn, Thilo Mund sowie Oliver Schmidt und Sebastian Strödke im engeren Kader. Max Stage wird aus persönlichen Gründen nur gelegentlich zum Einsatz kommen, ebenso wie Lukas Resch. Bei den Damen sind Sarah Pinnen und Toni Remakulus gesetzt, zum engeren Kreis von Team 1 gehören dann noch Ina Vermaßen und Mascha Strödke.
Auch die 2. Mannschaft ist in einem vorgezogenen Spiel erfolgreich in der Rheinlandliga gestartet. Beim TV Nassau gab es einen klaren 6:2 Erfolg. Für den BCR waren das 1. Doppel (Oliver Schubert/Nicolas Klein), Klein noch einmal im 1. Einzel, Mila Schlepp/Daniela Kampmann im Damendoppel, Schlepp auch im Dameneinzel, das Mixed mit Schubert/Kampmann und im 2. Einzel Youngster Erik Gebhardt erfolgreich. Das 2. Doppel mit Gebhardt/Ben Jona Baier und Baier im 3. Einzel gingen knapp an Nassau.
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Am vorletzten Samstag ging es für Erik Gebhardt nach Bonn zur B-Rangliste U17. Gleich zu Beginn hingen die Trauben gegen hoch gesetzte Gegner noch zu hoch. Im Doppel verlor er gegen die späteren Zweitplatzierten schon in der ersten Runde, im Mixed sogar gegen die späteren Sieger. In beiden Disziplinen landete er am Ende jeweils auf dem 9. Platz. Sonntags startete er dann im Einzel U17. Auch hier war in der zweiten Runde gegen den an 5 gesetzten Spieler Schluss.
Ebenfalls am Samstag ging es für Charlotte Haevescher nach Langenfeld zur B-Rangliste U15 im Doppel. Nach einem starken Dreisatzspiel musste sie sich mit ihrer Partnerin Imani Fasel (BC Westerwald) zu Beginn den späteren Drittplatzierten geschlagen geben. Bei Saunatemperaturen reichte es am Ende noch für Platz 6. Die Platzierungen hören sich zunächst nicht so ganz gut an. Man muss aber bedenken, dass seit einiger Zeit solche Ranglistenturniere mit bundesweiter Beteiligung ausgetragen werden. Da ist es nicht ganz so einfach, einen vorderen Platz zu erreichen.
Sonntags ging es dann für Charlotte mit ihrer Schwester Luna und dem Turniernovizen Justus Steinmetzler nach Gebhardshain zum C-Ranglistenturnier U13/U17. Charlotte konnte mit einem guten Turnierbeginn und starker Leistung zwei Spielerinnen, die in der Rangliste deutlich vor ihr platziert waren, schlagen. In einem sehr spannenden Zweisatzspiel lieferte sie sich ein Kopf an Kopf Rennen und blieb doch etwas unerwartet gegen die an 2 gesetzte Spielerin erfolgreich. Ein hervorragender 2. Platz war der verdiente Lohn. Luna konnte ihrem Setzplatz gerecht werden und wurde mit starker mentaler Leistung am Ende zweite bei U13. Justus durfte das erste Mal bei U17 Turnierluft schnuppern und hätte im letzten Spiel fast seinen ersten Sieg einfahren können. Den Einstieg hat er geschafft und sicher Lust auf mehr bekommen.
Am ersten Sommerferienwochenende geht es dann zum Abschluss der ersten Saisonhälfte für Erik, Charlotte und Luna nach Herrenberg (Baden-Württemberg) zur nächsten B-Rangliste.
Der BCR ist weiterhin an Nachwuchs interessiert. Trainiert wird jeweils mittwochs von 17 – 18:30 Uhr in der Rheinhalle, Donnerstag ist Training in der Halle der IGS von 17:30 – 18:30 Uhr. Interessierte sollen doch einfach einmal beim Training vorbeischauen.
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Kameha-Hotel Beuel-Süd am Pfingstsonntag, 08:00 Uhr: Drinnen laufen die Vorbereitungen für den 5-Sterne-Sonntagsbrunch. Draußen am Rheinufer stehen Bananen und Riegel auf der Speisekarte. Und statt Anzug und Krawatte trägt man hier Neopren: Willkommen beim Bonn-Triathlon. Und mittendrin Max und Julian, 2 von 1500.
Lufttemperatur 14 Grad, unangenehm windig und dann mit nackten Füßen eine Stunde lang auf den Startschuss warten: Triathlon ist nichts für Warmduscher!
Extra für das Großevent hat die Fähre ‚Konrad Adenauer‘ angelegt. Von ihr erfolgt der Schwimm-Start. Von ihr aus heißt es flussabwärts kraulend die Wechselzone an der Kennedy-Brücke zu erreichen. Immerhin eine Strecke von 3,8 Km. Immerhin bei kuscheligen 19 Grad Wasser-Temperatur.
Um 09:00 Uhr fällt der erste Startschuss für die Profis, und endlich um 09:35 Uhr stürzen sich Julian und Max zusammen mit weiteren 100 Männern ihrer Altersklasse (AK 35) in den Fluss. Und tatsächlich haben beide nach den angepeilten 30 Minuten Ringkampf im Wasser wieder Boden unter den Füßen.
Jetzt heißt es: Raus aus dem Neo - rauf aufs Rad - ab ins Siebengebirge. Und dieses ‚lockt‘ gleich zu Beginn der 60 km mit dem Ennert-Aufstieg: Es grüßen die ersten der 800 Höhenmeter: 2,5 km mit bis zu 10% Steigung lassen keinen Blick zu auf die Schönheiten von Schlosshotel Kommende zur Rechten.
Nach weniger als zwei Stunden auf dem Rad hat Julian seine Schleife durch das Pleistal und die Ausläufer des Siebengebirges schon beendet und ist zurück in der Wechselzone, Max folgt wenig später.
Bisher dauert die Quälerei schon gute zweieinhalb Stunden. Und nun folgt zur Krönung noch der Lauf über 15 km durch die Beueler Rheinauen. Wer glaubt, dass die beiden nun auslaufen und joggend das Ziel erreichen, der irrt: Beide schaffen die Lauf-Strecke in unglaublichen 60 Minuten! Zieleinlauf nach etwa dreieinhalb Stunden!! Wahnsinn!!!
Und während sich bei den Brunchern im Kameha-Hotel die Hosen spannen, greifen Max und Julian ausgelaugt, aber zufrieden wieder zu Banane und Müsliriegel: Geschafft!
Und wie geht es weiter mit unseren zwei Eisen-Männern? Für Julian steht nach kurzer Pause schon der Alpsee-Triathlon im Allgäu an. Und Max wird weiter an seiner Kondition für die kommende Saison arbeiten, denn immerhin gehen die Sätze in der Regionalliga jetzt wieder bis 21.
Und im kommenden Jahr zu Pfingsten? Da wird es wohl wieder einen Bonn-Triathlon geben…




