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Am 10. und 11.12. beendet der Badminton Club Remagen die Hinrunde der 2. Bundesliga Süd mit zwei Heimspielen in der heimischen Rheinhalle.
Traditionell haben sich die Verantwortlichen wieder etwas einfallen lassen, um die Vor-Weihnachtspieltage besonders zu gestalten - und das hoffentlich wieder vor so vielen Zuschauern wie die letzten Jahre auch schon.
Für die alle gilt wieder die beliebte „Bring einen Erwachsenen mit“ Aktion, bei dem jedes Kind bei freiem Eintritt zusätzlich einen Erwachsenen kostenfrei mit in die weihnachtlich geschmückte Rheinhalle bringen und ganz nebenbei auch noch einen Schoko-Nikolaus „abstauben“ kann. Für die Erwachsenen gibt es leckeren Glühwein, so dass z.B. einem Vereinsausflug mit den Jugendabteilungen nichts im Wege steht, bei dem man regionalen (und) Spitzensport sehen kann.
Zusätzlich gibt es in diesem Jahr auch die Möglichkeit, Badminton Artikel unseres langjährigen Partners Dunlop Sport – gerne auch auf den Spielfeldmatten – auszuprobieren und gleich auch käuflich zu erwerben und mit nach Hause zu nehmen. Auch andere potentielle Weihnachtsgeschenke wie z.B. Schuhe, Racketbags, Shirts usw., bringen die Jungs von TOSOL SPORT, die den Shop vor Ort betreiben werden, mit nach Remagen.
Los geht es am Samstag um 14 Uhr (Einlass ab 13 Uhr) gegen die Hessen vom SV FunBall Dortelweil, bevor es dann tags darauf zur selben Uhrzeit zum Match gegen den TuS Schwanheim kommt.
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Eine erfreuliche Tendenz, die sich glücklicherweise auch bei einigen anderen Vereinen abzeichnet, macht nun einen nicht so schönen Schritt notwendig.
Mit den Lockerungen der Einschränkungen in der Corona-Krise wird auch unser Training immer besser besucht. Die eingeschränkten Hallenzeiten gerade im Winter sorgen nun dafür, dass die Halle teilweise „aus alle Nähten platzt“. Somit sehen wir uns nun leider gezwungen, einen Aufnahmestopp beim Kinder- und Jugendtraining für die Einheiten am Mittwoch und Donnerstag zu verkünden. (Teilweise weit) Über 20 Kinder auf vier, bzw. nur drei Feldern lassen leider keine andere Maßnahme zu, um den aktuellen SpielerInnen ein gutes Training anbieten zu können.
Da wir freitags mehr Hallenkapazitäten haben, ist hier eine Neuaufnahme noch möglich. Neue Mitglieder, die sich für diesen Tag entscheiden, werden bei freiwerdenden Plätzen in den anderen Gruppen dann selbstverständlich bevorzugt angesprochen.
Nach den Osterferien haben wir zumindest in der Rheinhalle dann wieder mehr Platz, so dass wir hoffen, wenigstens für diese Einheiten wieder weitere sportbegeisterte Kinder und Jugendliche zulassen zu können.
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Die vierwöchige Ligapause hat den Remagenern offensichtlich gutgetan, schickte das Team doch den Vorjahresmeister TV Hofheim deutlich mit 6:1 zurück in den Taunus. Das am Ende klare Ergebnis täuscht aber ein wenig über den Spielverlauf hinweg, da einige Spiele doch hart umkämpft waren und nur knapp für die Römerstädter entschieden werden konnten. Besonders erfreulich war, dass die Remagener Damenriege mit Nina Becker und Ina Vermaßen (Foto) diesmal die volle Punktzahl einfahren konnte. Denn gerade hier hatte der BCR die Punkte nicht unbedingt auf der Rechnung, da Hofheims Damenabteilung sehr stark besetzt ist. Das 2. Doppel (Tobias Mund/Oliver Schmidt) konnte sich in der Verlängerung zwar den 1. Satz sichern, die folgenden Sätze gingen aber mit 7, 6 und 5:11 klar an Hofheim. Das war es dann für die Hessen, denn nicht ganz erwartet landeten Nina Becker/Ina Vermaßen im Doppel mit 11:9 und zweimal 11:6 einen glatten Dreisatzsieg. Und als das 1. Doppel mit Max Stage/Thilo Mund nach einem kleinen Hänger im 2. Satz mit 11:2, 11:13, 13:11 und 11:9 erfolgreich blieb, führte Remagen 2:1. Packend dann das Dameneinzel, in dem Nina Becker nach 11:7, 13:11, 10:12 und 8:11 in den Entscheidungssatz musste. Hier vergab sie nach deutlicher 10:3 Führung noch fünf Matchbälle, ehe sie mit dem 11:8 den 3. Remagener Punkt beisteuerte. Das Mixed (Ina Vermaßen/Oliver Schmidt) ließ beim 11:7, 11:8 und 11:9 nichts anbrennen, es stand 4:1 für Remagen! Max Stage hatte im 2. Einzel an diesem Tag auch keine große Mühe und erhöhte nach 11:5 und zweimal 11:6 zum 5:1 Zwischenstand. Geht da noch was? Denn wenn Tobias Mund auch das Spitzeneinzel für sich entscheiden könnte, würde der BCR seinem Punktekonto gleich drei Zähler gutschreiben können. Danach sah es zunächst aber nicht aus, denn der 1. Satz ging mit 9:11 an Hofheim. In den beiden folgenden Sätzen ging es sehr knapp zu, aber Mund behielt mit 12:10 und 14:12 knapp die Oberhand. Im entscheidenden 4. Durchgang lag er bereits 9:4 vorne, benötigte am Ende aber auch drei Matchbälle zum 11:7 und sicherte mit dem 6:1 Endstand den Remagenern drei wichtige Punkte. Vor allem, dass sich der BCR alle drei Damenpunkte sicherte, damit hat vor dem Spiel wohl niemand gerechnet und auch Hofheims Manager Horst Emrich musste feststellen, dass er sich nicht daran erinnern kann, dass sie kein Damenspiel für sich entscheiden konnten.
Der BCR ist damit in der Tabelle wieder etwas nach oben geklettert. Allerdings liegen gleich vier Teams mit jeweils elf Punkten dicht beieinander. Am 10./11. Dezember sind mit Dortelweil und Schwanheim zum letzten Hinrundenspiel die beiden letztplatzierten Teams in der Rheinhalle zu Gast. Insbesondere gegen Dortelweil dürfte die Aufgabe aber nicht leicht werden.
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Am letzten Wochenende fand in Gebhardshain der letzte der drei MiniCups des Badminton Verbands Rheinland für die Altersklassen U9 bis U12 statt. Insgesamt 73 (!) Kiddies spielten bei nahezu sommerlichen Temperaturen um Siege (und leider auch Niederlagen), Platzierungen, Pokale und Preise. Vom BCR starteten vier SpielerInnen und – um es vorab zu sagen – schnitten sehr gut ab :-)
Sami Kadioglu schaffte gleich bei seinem ersten Turnierstart nach anfänglicher Nervosität den Sprung ins Halbfinale und verpasste das Treppchen nur knapp. Knapp, aber aufs Podest geschafft hat es Jonathan Koch mit seinem dritten Rang in der Altersklasse U12. Beide Jungs wurden somit für ihre tolle Trainingseinstellung der letzten Monate belohnt.
Einen, oder sogar noch zwei, setzten Charlotte Haevescher (U11) und Robin Becker (U10) drauf! Beide setzten sich ganz souverän und ohne Satzverlust durch und sicherten sich damit die Goldmedaillen. Beide wurden aber später noch einmal nach vorne gerufen, denn mit den Erfolgen beim Abschlussturnier holten sie die jungen Remagener auch noch den Sieg in der Gesamtwertung der gesamten Turnierserie.
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„Ist irgendwie der Wurm drin“, so Spieler Max Stage. Und da lag er ziemlich richtig mit seiner Einschätzung. Dass beim Tabellenprimus Saarbrücken-Bischmisheim nicht viel zu holen sein würde, war zu befürchten. Und die Saarländer hatten denn auch gut aufgestellt und gleich zwei Ex-Nationalspieler im Aufgebot. Es hätte zwar nicht unbedingt 0:7 ausgehen müssen, aber eine echte Chance hatten die Römerstädter nicht. Das Damendoppel mit Ina Vermaßen/Nina Becker sowie das Mixed mit Oliver Schmidt/Ina Vermaßen konnten einen Satz für sich verbuchen, das war´s dann aber auch schon. Tags zuvor erkämpften sich die Remagener beim BSV Eggenstein-Leopoldshafen durch das 3:4 wenigstens ein Pünktchen, die Erwartungen lagen aber höher. Nach dem 1. Herrendoppel (Max Stage/Oliver Schmidt) und Ina Vermaßen und Nina Becker im Damendoppel stand es schon 0:2, das fing also nicht gut an. Hoffnung keimte dann auf nach dem Fünfsatzsieg von Tobias Mund/Leo Johnson (Foto) im 2. Doppel und dem klaren Gewinn im Mixed (Ina Vermaßen/Oliver Schmidt), die zum 2:2 Zwischenstand ausgleichen konnten. Nachdem Nina Becker ihr Einzel nicht durchbringen konnte, hätten für einen Sieg schon beide Herreneinzel gewonnen werden müssen. Es entwickelten sich spannende, dramatische Spiele, bei denen Max Stage in einem Fünfsatz-Krimi die Oberhand behielt. Könnte Tobias Mund im Spitzeneinzel noch den Sieg sichern? Auch hier ging es über die volle Distanz, leider ging der Entscheidungssatz aber an die Badener.
So schnell kann es gehen, nach dem vierten Spieltag noch auf Platz zwei, jetzt finden sich die Remagener auf dem zehnten Rang wieder, mit immerhin noch vier Punkten Vorsprung auf die beiden Abstiegsplätze. Am 20. November geht es in der Rheinhalle gegen den alten Rivalen Hofheim, ehe am 10.12. die beiden Schlusslichter Dortelweil und Schwanheim hier aufschlagen. Auch das wird kein leichtes Spiel, den gerade Dortelweil, deren Spitzenteam in der 1. Liga spielt, ist nicht zu unterschätzen. Bleibt zu hoffen, dass der BCR in der Spielpause zu gewohnter Stärke zurückfindet.




